Jungs im Glück

Heute stand der Kindergeburtstag von Jaron an. Er hatte sich eine Schatzsuche gewünscht am liebsten mit GPS. Wie gut, dass die Tante Urlaub hat und das nötige Equipment.

Als erstes erkläre ich was wir heute machen, wie das funktioniert und warum. Die Geräte erkläre ich den Kindern am Anfang einmal als Trockenübung, dann wird die Startdose gesucht und dann üben die Kinder die Koordinaten in die GPS Geräte einzugeben. Spätestens nach der vierten Dose können die Kinder fast alle die Geräte selbstständig nutzen. Das erhöht die Motivation neue Koordinaten zu finden um dann zu wissen wie es weiter geht.

Heute hatten wir schönstes Aprilwetter. Kurz bevor wir losziehen wollten zog noch ein Gewitter über uns, so haben wir das Kuchenessen kurzerhand nach drinnen verlegt. Nach dem Gewitter schien die Sonne – also nichts wie raus und los.

Die Jungs hatten viel Spaß, es wurde gesucht und gefunden, gerätselt und wieder gesucht und gefunden. Einige Stationen waren schwieriger, andere Leichter. Die GPS Geräte waren immer dabei und haben den Weg zuverlässig angezeigt.

Ja, wo ist die Dose denn nur? Das GPS Gerät zeigt doch an, dass es hier in der Nähe sein muss. Das Wetter hielt, die Laune der Kinder auch! Von Station zu Station haben die Kinder sich voran gerätselt.

Die Kinder haben sich bis zum Ziel durchgekämpft. Mal mit ein klein wenig Hilfe, mal ohne. Am Ende wartete die etwas andere Schatztruhe auf die Kinder. Die große Truhe konnte auf Grund der weiten Reise nicht an diesem Geburtstag teilnehmen. Aber da der Inhalt zählt, war das aussehen nebensächlich.

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